Bilder Mit Geld

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Ein Geldgeschenk liegt natürlich auf der Hand, denn mit Geld kann der Beschenkte ganz einfach selbst entscheiden, wofür genau investiert werden soll.

Wie ein Herz aus zwei Geldscheine gefaltet wird, zeige ich…. Geldgeschenk zum Geburtstag selber machen. Geldscheine falten als Schmetterling - als Falten forwrinkles Geldscheine Schmetterling.

Deine Freundin wünscht sich Geld zur Hochzeit, aber nur Geld verschenken findest du langweilig und unpersönlich?

Kein Problem, es gibt eine Lösung! Im letzten Dezember war ich selbst auf einer Hochzeit ohne Hochzeitsliste eingeladen und der Wunsch….

Ich hauste in einer 20 Euro-pro-Nacht-Ferienwohnung. Ich musste fotografieren, um den Auftrag zu schaffen. Ich musste mit dem, was ich eigentlich liebte, meine Brötchen verdienen.

Für viele von uns ist Fotografie etwas Schönes, etwas, das man tut, wenn man Lust darauf hat — nicht weil man muss.

Mittlerweile bin ich im Online-Marketing tätig und habe somit eine Stütze, um dann fotografieren zu können, wenn ich auch Lust dazu habe.

Dank des Internets gibt es heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit der Fotografie Geld zu verdienen. Ich habe 21 davon zusammengetragen.

Fast jeder dieser Wege ist dazu geeignet, damit genug Geld zu verdienen, um davon Leben zu können. Häufig noch mehr als das.

Es kommt immer darauf an, wie viel Arbeit du investierst. Fast alle Wege sind zudem geeignet, sie nebenberuflich zu starten.

Ein klassischer Weg, um in die hauptberufliche Fotografie einzusteigen, sind Auftragsarbeiten. Jemand beauftragt dich, bestimmte Fotos anzufertigen.

Besonders bekannt sind beispielsweise Hochzeitsfotografie, Portraits oder auch die Architekturfotografie.

Eine eigene Website ist hierfür auf jeden Fall sinnvoll. Damit musst du auf Kundenakquise gehen. Das kann über Online- oder Offline-Marketing erfolgen.

Du kannst also zum Beispiel in Zeitungen Anzeigen schalten oder über Werbung in Google oder Facebook auf dich aufmerksam machen.

Natürlich sind auch Empfehlungen durch Kunden, für die du bereits fotografiert hast, sehr hilfreich. Bei diesem Geschäftsmodell ist es heute vielfach so, dass der Fotograf von sich selbst aus fotografiert und danach die Bilder verkauft.

So sind mittlerweile viele Zeitungsfotografen selbstständig unterwegs und bieten nach dem eigentlichen Fotografieren Ihre Bilder den Zeitungen zum Kauf an.

Wenn man als Erster am Ort des Geschehens ist, hat man gute Karten, dass die Bilder danach gekauft werden.

Knüpf Kontakte zur lokalen Zeitung und erkundige dich, wie eine Zusammenarbeit erfolgen könnte. Gibt es ein festes Modell?

Sind noch mehr Fotografen gefragt oder hat die Zeitung bereits einen ausreichenden Stamm von freien Fotografen?

Auf Stock Fotografie Plattformen kannst du dann deine Bilder hochladen und mit Schlagwörtern versehen.

Interessenten, die Bilder für einen bestimmten Zweck benötigen, zum Beispiel eine Zeitschrift oder einen Flyer, können dann dort deine Bilder lizenzieren.

Das hört sich erst einmal nicht viel an, es kommt also eher auf die Masse an guten Bildern an. Ein Bild kann natürlich mehrfach verkauft werden.

Die Praxis zeigt, dass es auch hier möglich ist, gutes Geld zu verdienen. Einen spannenden Artikel dazu gibt es im Blog von Robert Kneschke.

Melde dich auf Plattformen wie iStock oder Shutterstock an. Schau dir an, wie andere erfolgreiche Fotografen dort agieren und für welche Themen sie Bilder produzieren.

Welche Bilder haben viele Downloads? Welche Schlagworte werden dort benutzt? Beschäftige dich mit den Qualitätsstandards, die für die Stockfotos nötig sind.

Dann kannst du anfangen, selbst Stockfotos zu machen und dort hochzuladen. Offene Einnahmen in meinem Shutterstock Account. Wenn du selbst ein gewisses Basiswissen in der Fotografie hast, dann kannst du anfangen, Workshops anzubieten.

Sicherlich denkst du jetzt, dass du noch nicht soweit bist. Aber überleg dir mal, wie intensiv du dich mit der Fotografie beschäftigst.

Wie viel Zeit du schon darin investiert hast. Was du in dieser Zeit alles gelernt hast. Dieses Wissen kannst du weitergeben.

Denk darüber nach, welches Thema du in deinem Fotoworkshop behandeln willst. Dann mach dir Gedanken darüber, wie du dieses Thema den Teilnehmern am besten beibringen kannst.

Welche Struktur sollte der Workshop haben? Welche Unterlagen sind nötig? Brauchst du einen Schulungsraum?

Den kannst du in fast jedem Hotel anmieten. Um auszuprobieren, ob dir Workshops überhaupt liegen, kannst du deinen ersten Fotoworkshop kostenlos anbieten.

Am Ende solltest du die Teilnehmer einen Feedback-Bogen ausfüllen lassen, um deinen Workshop zu verbessern.

Wie erfahren die Leute von deinem Workshop? So habe ich damit angefangen. Auch hier geht es darum, dein Fotowissen zu vermitteln. Mit einem Lehrgang an einer Volkshochschule kannst du Geld verdienen.

Wenn es dir liegt, kannst du auch mehrere Kurse anbieten. Stell wie bei einem Workshop ein Konzept für einen Kurs auf die Beine.

Nur muss dieser Kurs natürlich nach Stunden über mehrere Wochen aufgeteilt sein. Mit einem solchen Konzept kannst du Kontakt zu den lokalen Volkshochschulen aufnehmen und nach Bedarf fragen.

Oder du telefonierst erst die Volkshochschulen an und fragst, ob es bestimmte Kurse gibt, die sie gern in ihrem Programm hätten. Wenn die gewünschten Kurse in dein Themengebiet fallen, kannst du dazu einen Kurs auf die Beine stellen.

In Videokursen präsentierst du dein Fotowissen als Video. Die Teilnehmer können einen solchen Videokurs online als Download oder offline als DVD kaufen und sich dann zuhause anschauen.

Überleg dir, wie du das Wissen am besten vermitteln kannst. In welche Teile sollte der Kurs gegliedert sein?

Welche praktischen Übungen sollten die Teilnehmer machen? Ob du den Kurs dann filmst oder am Computer aufzeichnest, ist dir überlassen.

Nach dem Videoschnitt musst du die nötigen Unterlagen zum Kurs bereitstellen. Wenn der Kurs selbst fertig ist, geht es in die Vermarktung.

Auch hier kannst du wieder aus Online- und Offline-Marketing wählen. Was ist eigentlich Affiliate-Marketing? Du schreibst auf deiner Website, auf deinem YouTube Kanal oder wo auch immer du agierst, welche Kamera und Objektive du nutzt.

Von dort aus verlinkst du beispielsweise zu Amazon. Immer, wenn jemand auf deinen Link klickt und dann dort auch kauft, bekommst du einen kleine Provision.

So mache ich es auf meiner Empfehlungen Seite. Du brauchst eine Website oder einen YouTube Kanal. Dann kannst du dich beispielsweise für das Amazon Partnerprogramm anmelden.

Nun kannst du Links zu Amazon setzen und bei Verkauf gibt es die Provision für dich. Affiliate Marketing auf meiner Empfehlungen Seite.

Wenn du eine eigene Website zu deiner Fotografie betreibst, dann kannst du dort auch Werbebanner nutzen, um damit Geld zu verdienen.

Je mehr Besucher die Website hat, umso lohnender ist das natürlich. Bau deine Website auf und dann stetig aus.

Du kannst dich dann beispielsweise bei Google Adsense anmelden. Dort kannst du dir einen Code generieren, den du auf deiner Website einbindest.

Nun spielt Adsense passende Werbeanzeigen für die Besucher deiner Website aus. Liegt es dir zu schreiben? Dann könnten E-Books ein Geschäftsmodell für dich sein, mit dem du Geld verdienen kannst.

Auch hier wird es wahrscheinlich darum gehen, dein Fotowissen weiterzugeben. Die E-Books kannst du am eigenen Rechner schreiben und dann beispielsweise über Amazon oder über deine eigene Website anbieten.

Auch hier musst du dir Gedanken machen, über was du schreiben und wie du dein E-Book gliedern willst. Welche Bilder brauchst du dafür? Musst du eventuell Grafiken zur Erklärung bestimmter Themen erstellen?

Der Kunstmarkt ist wahrscheinlich eines der schwierigeren Modelle, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen.

Man hört immer wieder Geschichten über hohe Preise und Auktionen, in der Fotografie beispielsweise von Andreas Gursky.

Dennoch versuchen natürlich so einige Fotografen in den Kunstmarkt einzusteigen und verdienen damit zu Lebzeiten nur sehr wenig Geld.

Aber dennoch: Es ist möglich. Genau an diese Leute musst du mit deinem fertigen Portfolio herantreten. Schreiben über fotografische Themen lässt sich nicht nur für E-Books.

Du kannst auch an deinem eigenen Buch schreiben. Meist ist das eher ein Ego-Projekt, damit du am Ende stolz darauf sein kannst, ein eigenes Buch geschrieben zu haben.

Mit mehreren Büchern und dem passenden Vertrag über deinen Anteil lässt sich hier aber auch Geld verdienen. Interessanter kann es sein, für Fotozeitschriften und Magazine Fachartikel zu schreiben.

Diese werden immer wieder benötigt und haben nicht den Umfang eines Buches. Du solltest für dich ausprobieren, ob dir das Schreiben solcher Artikel liegt.

Dann kannst du mit Zeitschriften und Redakteuren in Kontakt treten. Hier kannst du nachfragen, ob bestimmte Themen gerade gefragt sind oder ob es Pläne für Sonderausgaben zu speziellen Fotobereichen gibt.

Wenn du viel in der Bildbearbeitung tätig bist, dann hast du darin bestimmt eine gewisse Routine. Vielleicht hast du dir auch Presets für Lightroom oder Aktionen für Photoshop erstellt.

Ein Geschäftsmodell kann es nun sein, umfassende Presets zum Verkauf anzubieten. Mit entsprechenden Programmierfähigkeiten ist es auch denkbar, dass du Plugins oder eigenständige Programme für Bildbearbeitung entwickelst.

Neben den Presets selbst spielt hier die Vermarktung eine entscheidende Rolle. Presets verkaufen sich besonders dann, wenn du in der Fotowelt schon einen Namen hast.

Eine andere Alternative, deine Bilder zu vermarkten, ist, die Fotografien gleich noch mit einem Text zu untermalen. Es werden immer Inhalte von Firmen benötigt, die auch bebildert sind.

Wenn du nicht auf einen speziellen Auftrag warten möchtest, kannst du hier auch selbst tätig werden. Beispielsweise über ein E-Book oder ein gedrucktes Buch kannst du auch deine Bilder vermarkten.

Für einen kleinen Nebenverdienst von monatlich ungefähr Euro lassen sich die Stockportale gut nutzen. Oftmals ist das Hochladen von Fotos auch limitiert.

Wenn du die Ziellinie erreicht hast, kannst du dann dort keine weiteren Aufnahmen mehr hochladen. Umschiffen kannst du das Limit nur, wenn du für mehrere Anbieter tätig wirst.

Wenn du deine Fotos exklusiv verkaufst mit allen Rechten hieran, dann erzielst du einen guten Gewinn. Hinsichtlich des Aufwands der Aufträge unterscheiden sich die Agenturen mit ihren Apps sehr häufig.

Da solltest du selbst schauen, welcher Stil besser zu dir passt. Oftmals musst du allerdings zunächst einige Proben deiner Arbeiten abliefern.

Die Aufnahmen, die du einreichst, werden dann entsprechend bewertet. Und auch die Auftragsvergabe richtet sich häufig nach deinen Fähigkeiten.

Das ist allerdings auch fair. So kannst du mit deinem Hobby sogar noch Geld verdienen. Besser geht es doch kaum. Anbieter wie AdobeStock ehem.

Fotolia oder Shutterstock bieten dir einen kleinen Nebenverdienst für deine Bilder. Die Stockfotografie beschreibt eigentlich nur, dass Aufnahmen gelagert werden, bis sie gebraucht werden.

Die Anbieter halten also Fotos auf Lager für andere Auftraggeber. Und für das Anwachsen und Beibehalten des Vorrats bist du dann mit eingebunden.

Viele Profis und Hobbyfotografen nutzen die Stockanbieter, um ihre Bilder verkaufen zu können. Werden deine hochgeladenen Bilder vom Stockanbieter dann tatsächlich verkauft, dann erhälst du einen prozentualen Gewinn an dem eingenommenen Verkaufspreis.

Im Ergebnis übernimmt der Stockanbieter deinen Vertrieb, um den du dich nicht mehr kümmern musst.

Der Stockanbieter verkauft deine Aufnahmen für dich und verdient selbstverständlich auch an dem Verkauf. Dafür bleibt dir mehr Zeit, um beispielsweise noch viele weitere Aufnahmen machen zu können, die sich verkaufen lassen.

Viele Unternehmen nutzen die Dienstleistungen der Apps für sich, um passendes Bildmaterial für ihr Vorhaben erhalten zu können.

Und die Bilder, die von Hobbyfotografen angefertigt wurden, sind selbstverständlich auch günstiger, als würde ein Profifotograf mit einem Auftrag beschäftigt werden.

Und die fortschreitende Technik unterstützt dies.

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